Fünfzigerjahre Schnittmuster nähen – Meine Tipps und Erfahrungwerte

Die aktuelle Mode wimmelt ja von „saggy“, „baggy“, Jogginghosen und Schlabberpullis. Je mehr ich davon in der Modewelt im letzten Jahr sehen musste, desto mehr hat es mich modisch in die Vergangenheit verschlagen. Und so entstand, unter anderem dank Gertie’s Nähbücher – bei mir eine ganz neue Begeisterung für die Mode der Vierziger und Fünfzigerjahre. Taillierte Schnitte, Feminine Kleider, edle (nicht-elastische) Stoffe, alte Nähtechniken und hohe Schneiderkunst beim Anpassen dieser Stoffe auf den eigenen Körper. All das finde ich so faszinierend, dass ich natürlich auch irgendwann mal nach Original Nähanleitungen und Schnitten nähen wollte. Also begann ich, alte Nähbücher und Schnittmuster zu sammeln.
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#memademay2021 – Durch den Mai in selbstgenähten Outfits

MeMadeMay2021 Outfit Beitragsbild

Es war eigentlich nur eine Instagramchallenge, dann verwandelte sie sich in ein Mindset für Hobbyschneider/innen auf der ganzen Welt. Die Rede ist vom #MemadeMay. Dieses Jahr bin ich auch endlich mal dabei und ich kann nur sagen – Die Gerüchte über diese Challenge sind wahr – Meine Wahrnehmung und Wertschätzung für selbstgenähte Kleidungsstücke hat sich dadurch grundlegend verändert.
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Beam me up, Scotty! Schwingender Rock im Startrek-Print

Tellerrock mit Startrekprint

Am 4.Mai war ja Star-Wars-Tag („May the Fourth be with you!“ 😉 ). Aber gibt es auch einen Startrek-Tag??? Ich habe nichts gegen Star Wars, bin aber sicherlich eher Mitglied der Sternenflotte als Yedi-Ritter. Kurzum: Ich mag Startrek einfach lieber. Die Idee des Raumschiffs, das im Weltall unterwegs ist, um anderen Nationen/Planeten/Rassen zu helfen und den intergalaktischen Frieden zu wahren, gefällt mir einfach besser als die Familiengeschichte eines Ritters mit Superkräften in einer weit entfernten Galaxie.
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