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Alles Beiträge die in sonst keine Kategorie passen

Vintage-Schnittmuster der Woche: Besticktes Kleid aus der Beyer’s 5/1952

Ich habe die Schleifen auf dem Foto gezählt:  Es sind 32 Stück, allein auf der Vorderseite vom Kleid. Auf das gesamte Kleid hochgerechnet komme ich also auf rund 65 handgestickte Schleifchen. Wenn ich sehr geübt bin im Sticken und pro Schleife etwa eine halbe Stunde sticke, komme ich auf 32 Stunden Arbeit, allein um den Stoff für dieses Kleid zu besticken. Und dann geht es erst los mit dem Nähen! Eindeutig ein Projekt für die passionierte Hobbyschneiderin mit viel Geduld!

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Corporate Goth – Vom Basic-Longsleeve zum Blusenlook

Was ziehen eigentlich die Gothic-Kids aus der Schule heute an? Für einen normalen Bürojob sind pinke Netzstrümpfe und Rüschenröckchen eher mehr so angesagt. Außer man ist Nina Hagen oder Abby Sciuto von Beruf. Für den „erwachsenen“ und alltagstauglichen Gothiclook gibts natürlich auch ein Wort, das ist der „Corporate goth“. Ich liebe das Wort, weil es den Stil so gut beschreibt und sich als Begriff gleichzeitig auch ein wenig von den Werte der sogenannten „schwarzen Szene“ absetzt.

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Selbstgenäht 2021 – Mein Jahresrückblick

Und schon ist Weihnachten vorbei, die Gans ist gegessen, die Plätzchen sind trocken und der Glühwein ist leer. „Zwischen den Jahren“ klingt immer ein bisschen abwertend, so als sollte es diese Zeit eigentlich gar nicht geben. Dabei sind die ruhigen Tage zwischen Weihnachten und Silvester doch für viele Menschen Zeit für Ruhe,. Einkehr und Reflektion. Deswegen möchte ich in diesem Beitrag mit Dir zusammen zurück schauen auf ein großartiges und außergewöhnliches Blog- und Nähjahr 2021.

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Weihnachtskleid-SewAlong 2021 Kapitel 4: Das Finale

Heute morgen um neun Uhr, direkt nach dem Frühstück mit der Familie, stand ich voll gestylt in einer alten Jugendstilvilla und suchte verzweifelt die Batterien für meinen Funkauslöser. Die Uhr tickte. Ich hatte noch eine halbe Stunde Zeit bis ich wieder zuhause sein musste, die nächste Verabredung gegen Mittag rückte immer näher. Da entdeckte ich sie – Ganz unten in der Tasche waren die Batterien. Und mit einem Seufzer der Erleichterung brachte ich mein kleines Fotoshooting hinter mich.
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